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Max Dilger fährt 2 Rennen an einem Tag

Juli 2021

Der Wiederholungstermin für das wetterbedingt ausgefallene Rennen der Wittstock Wölfe gegen das Team aus Daugavpils wurde auf den vergangenen Freitag angesetzt. Doch auch zu diesem Termin war der Wettergott alles andere als gut gesonnen. Erneut schickte er jede Menge Regen vom Himmel, so dass auch an diesem Tag ein Rennen nicht möglich war. Die Rennleitung und Kommissare entschieden kurzerhand das Rennen auf den nächsten Tag zu verschieben. Da die Wittstock Wölfe am gleichen Tag bereits um 12.00 Uhr das nächste Heimrennen gegen Stal Rzeszow hatten wurde das erneut verschobene Rennen auf 19.00 Uhr festgelegt. Eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Für die Fahrer und Teams eine Kraftanstrengung, denn viel Zeit dazwischen blieb nicht.

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So konnte dann pünktlich um 12.00 Uhr mit dem ersten Lauf gestartet werden. Für Max Dilger endete dieser Durchgang allerdings nicht wie erhofft. Er wurde nach dem Start gleich in die Zange genommen und dann ging es für ihn unsanft zu Boden. Mit diesem Start war er alles andere als zufrieden und so hatte er sich für den nächsten Durchgang einiges vorgenommen. Das ist ihm dann auch mit einem sehr guten Start gelungen und er konnte sofort die Führung übernehmen. Auch im nächsten Heat lies er nichts anbrennen und holte einen weiteren Laufsieg. Jedoch nach diesem Durchgang brach der Schiedsrichter aufgrund der fortgeschrittenen Zeit und der nicht einfachen Bahnbedingungen das Rennen ab, da nach 8 Heats das Rennen gewertet wurden konnte. Zwischen den beiden Rennen sollten eigentlich 4 Stunden Pause sein, doch die Zeit wurde knapp. Die Wittstock Wölfe mussten zwar erneut eine Niederlage einstecken, doch Max Dilger war mit seiner Leistung zufrieden und wollte dieses im Anschlussrennen gerne fortsetzen. 

Das zweite Rennen des Tages wurde dann um 19.30 gestartet und auf die Jungs von Wittstock wartete eine schwere Aufgabe. Das zeigte sich für Max Dilger gleich im ersten Lauf, denn über die Position drei kam er nicht hinaus. In seinem zweiten Heat klappte dieses schon besser und er konnte sich mit Teampartner Lukas Baumann die maximale Punktezahl von 5:1 sichern. Auch in Durchgang 3 ging der Laufsieg an Max Dilger. War jetzt der Knoten für ihn geplatzt, denn auch das nächste Heat konnte er als Laufsieger beenden. In Lauf 13 rollte Max Dilger wieder ans Startband, doch dieser Lauf endete erneut nicht wie geplant. Max Dilger wählte die weite äußere Linie und kam viel Schwung von außen und hatte seine Position sicher, bis er buchstäblich von hinten von seinem Bike geschossen wurde. Somit endete für ihn der Renntag wie er begann sehr unsanft und aufgrund der Schmerzen in der Schulter war der Renntag vorzeitig beendet. Nach den ersten ärztlichen Untersuchungen wurde eine Schultereckgelenkssprerrung  diagnostiziert. Diese hätte vermutlich das Saisonende für Max Dilger bedeutet. Durch die guten Kontakte zum Hause Ortema und der RKH Klinik Markgröningen konnte Max bereits am Montag beim Schulterspezialist Dr. Jehmlich vorstellig werden. Nach einigen Untersuchungen konnte zumindest leicht Entwarnung gegeben werden. 

„Es ist eine Verletzung des Schultergelenkes zu sehen. Aber nicht ganz so stark wie zuerst Diagnostiziert. Ich habe mir 2 Bänder am Gelenk gerissen. Diese müssen aber nicht operiert werden. Nun heißt es zusammen mit dem Top Life Berghaupten mich schnell wieder fit zu bekommen.“ so Max. 

Bitter ist diese zusätzliche Verletzung trotzdem. Max Dilger war schon vergangene bei Ortema an der linken Hand operiert worden, da er sich beim Sturz in Rzeszow eine Fraktur der Mittelhand zugezogen hatte. Trotz der OP konnte er am vergangen Wochenende 5 der 7 gefahrenen Läufe gewinnen. Die zusätzliche Schulterverletzung zwingt das Team jetzt allerdings zur Absage des ersten Langbahn Grand Prix, dieser wird am heutigen Dienstag im französischen Marmande gestartet. 

Max Dilger bei zwei Rennen im Einsatz

Juni 2021

Lange mussten Max Dilger und sein Team auf solche Touren wie am vergangenen Wochenende warten, doch dann gab es gleich richtig viele Kilometer zu bewältigen. Während er am Samstag den ersten Renneinsatz mit den Wittstock Wölfen in der polnischen Liga hatte, so musste der Tross dann über Nacht ins südfranzösische Morizes, wo er in der französischen Liga für La Reole an den Start ging. Es waren insgesamt 3700 km zurückzulegen in drei Tagen. 

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Der erste Einsatz mit den Wittstock Wölfen war voller Spannung zu erwarten. Das Team von Poznan hatte bereits schon die ersten Rennen bestritten, während die Wölfe sich nur auf Trainings beschränken durften. Doch mit dem Verlauf für das erste Rennen war Max Dilger zufrieden und er hatte eine solide Leistung geboten. Mit dem Auftakt in seinen ersten Rennlauf begann es für Max Dilger sehr zuversichtlich, denn er konnte diesen Lauf für sich entscheiden und sicherte dem Team die 3 Punkte. In Lauf zwei gab es weitere zwei Punkte für ihn, während er sich in Lauf drei mit einem etwas schlechteren Start auf Rang drei einsortieren musste. Bis zu Rennen dreizehn waren die beiden Teams sehr ausgeglichen und hatten lange Gleichstand in den Punkten. Dies änderte sich dann ab Lauf dreizehn, mit etwas Pech für das Team der Wittstock Wölfe, ein Teamkollege kam zu Fall und verletzte sich dabei. Somit waren diese Punkte schon mal weg. Max Dilger konnte in seinem nächsten Heat mit seinem Teamkollegen das Maximum von 5 : 1 Punkte einfahren, doch der Tagessieg war leider trotzdem nicht mehr möglich. Im letzten Lauf des Tages startete Max Dilger vom Startplatz rot ganz innen, er konnte zwar den Start gewinnen, doch in der ersten Kurve machte er einen Fahrfehler, diesen nutzte die Konkurrenz aus und am es blieb am Ende bei null Punkten. Wir hatten uns lange gegen das Team von Poznan gewehrt, leider hat es nicht zum wichtigen Heimsieg gereicht. Meine Punkteausbeute war recht ordentlich, zwei – drei Punkte habe ich leider selbst durch Fehler liegen gelassen.  so das Fazit nach dem Rennen. 


Schnell wurde alles eingeladen und es ging von Wittstock in das 1700 km entfernte Morizes. Pünktlich zum Beginn des Trainings traf Max Dilger mit seiner Mannschaft in Frankreich ein, um das Team von La Reole zu unterstützen. Hier konnte er gleich die ersten drei Heats für sich entscheiden und sicherte dem Team schon mal wichtige neun Punkte. In Lauf vier gab es nur zwei Punkte und Platz zwei für Max Dilger. Diese Position behauptete er auch in den nächsten Durchgang. Im Finallauf reichte es nochmals mit seinem Teamkollegen Josef Franc zu einem Maximum mit 5:1 Punkten. Doch diese 15 Punkte und einen Bonuspunkt reichten am Ende auch hier nicht für den Tagessieg und das Team von La Reole verlor gegen Morizes 44:40. Max Dilger war mit 15+1 Punkten immerhin der punktbeste Fahrer des Tages. Mit den Ergebnissen der beiden Veranstaltungen war er ganz zufrieden. Für die ersten  Rennen kann sich das Ergebnis sehen lassen, es gibt immer etwas zu verbessern. Wir haben es sehr genossen endlich wieder Rennen zu fahren, auch wenn es diesmal nicht gerade der kürzeste Weg war, so ein sichtlich zufriedener Max Dilger. 


Wir freuen uns schon auf das nächste Rennen, das am kommenden Wochenende für uns in Opole/Polen stattfindet. 

Die ersten Punkte der Saison für Max Dilger 

Mai 2021

Die vielen Monaten der Rennpause konnte Max Dilger am Wochenende endlich hinter sich lassen. Es war ein einziges auf und ab in den letzten Tagen bis endlich klar war, er kann seinen ersten Renneinsatz bestreiten. Dazu führte die Reise nach Dänemark, wo er in der dänischen Liga für das Team von Brovst ans Startband rollen durfte.  

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Für mich ist es wichtig einfach wieder mal ein Rennen fahren zu können. Mit meinem Team hatte ich bisher einige Trainings absolviert, am Startband stand ich aber bisher noch gar nicht. Wir waren natürlich hochmotiviert und wollten dem Team von Brovst möglichst viele Punkte beisteuern und mich mit einer guten Leistung präsentieren.  so der Wunsch und das Ziel von Max Dilger. 

Im ersten Rennlauf konnte Max Dilger trotz eines Plattfußes gerade noch den zweiten Platz ins Ziel retten und seine ersten zwei Punkte einfahren. Die Läufe zwei und drei konnte er ganz sicher für sich entscheiden und als Laufsieger von der Bahn gehen. In Lauf vier wurde es in der ersten Kurve etwas eng und der Platz ging für ihn aus. Ein Fahrer vom gegnerischen Slangerup und Max Dilger gingen zu Boden. Max Dilger wurde vom Widerholungslauf leider disqualifiziert. Im Finallauf konnte er den Start gewinnen und setze sich für zwei Runden in Front, doch dann wurde dieser Lauf aufgrund eines Sturzes abgebrochen und musste wiederholt werden. Im Rerun hatte Max Dilger den Start komplett verspielt und am Ende blieb dann für ihn mit Platz drei nur noch ein Punkt. Die Punkte fehlten dann am Ende für das Team von Brovst, denn sonst wäre Platz zwei für das Team von Brovst möglich gewesen. 

Mit dem Ergebnis für das erste Rennen der Saison war ich ganz zufrieden, so das Fazit von Max Dilger. Die weite Reise nach Dänemark hatte sich somit gelohnt. Als punktbester Fahrer des Teams hofft er nun auf weitere Einsätze in Dänemark. 

Auf dem Rückweg führte die Reise über Wittstock, für ein Training mit den Wölfen. Mit diesem Team möchte Max Dilger nun endlich auch in das Renngeschehen der polnischen Liga eingreifen. Es war ein zähes auf und ab bis endlich die Freigabe für einen Start bedingt durch die Corona-Auflagen genehmigt wurde. Die Wölfe haben nun verspätet grünes Licht für den Ligabetrieb erhalten und das erste Ligarennen wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. 

Auch mit dem Training in Wittstock war Max Dilger ganz zufrieden. Mit dem Team hatte er am Startband trainiert und so fühlte sich das ganze fast wie unter Rennbedingungen an. Vor dem Ligastart soll es aber noch weitere Trainingeinheiten geben. 

Bald erster Renneinsatz für Max Dilger

Mai 2021

In den letzten Wochen hatte Max Dilger jede Gelegenheit genutzt um zumindest Training fahren zu können. Wir waren schon froh, dass wir mittlerweile die Möglichkeit hatten um uns so auf die bevorstehende Saison vorbereiten zu können. 

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Wir haben einige Teile getestet und ausprobiert, doch mit der Konkurrenz am Startband zu stehen und dann um Platz und Punkte kämpfen ist eine andere Nummer. So drehte er auch am vergangenen Wochenende wieder zahlreiche Runden auf der Speedwaybahn in Diedenbergen. 

Es gab immer wieder Hoffnung endlich in das erste Rennen starten zu können. Der Start in der polnischen Liga wurde auch immer wieder verschoben aufgrund der behördlicher Auflagen. Die ersten Rennen in der polnischen Liga wurden bereits ausgetragen. Für das Team von Wittstock dem auch Max Dilger angehört hieß es kurz vor Saisonstart keine Startgenehmigung durch den Landkreis und das Team musste sich aus dem Ligabetrieb zurückziehen! 

Max Dilger lies nichts unversucht um endlich Rennen fahren zu können. Mit guten Kontakten nach Frankreich konnte er nun doch im französischen La Reole einen Liga-Vertrag unterschreiben. Somit steht der erste Renneinsatz fest und das Team wird am 06.06.2021 in La Reole in der französischen Liga starten. In Frankreich werden bereits Zuschauer bei den Veranstaltungen erlaubt sein. Zusätzlich wird seit diesem Jahr die komplette Liga im TV übertragen. 

Max Dilger freut sich sehr auf diesen Einsatz und möchte das Team von La Reole gerne mit wichtigen Punkten unterstützen. 

Neue Homepage!

März 2021

Herzlich Willkommen auf der neuen Homepage von Max Dilger Racing.  In Zusammenarbeit mit Fabian Thomas von THF-Media konnten wir ein neues Design kreieren. 

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THF-Media Webdesign

Hier werden das ganze Jahr über Neuigkeiten rund um das Team veröffentlicht. Während  der Saison kommen aktuelle Rennberichte und Ergebnisse hinzu. Erstmalig besteht auch die Möglichkeit  über den Onlineshop verschiedene Merchandising-Artikel zu erwerben. Viel Spaß beim Durchklicken! 

Max Dilger wartet auf Saisonstart

Februar 2021

Die Vorbereitungen für die neue Saison laufen bereits auf Hochtouren. Mit dem Aufbau der Motorräder liegen Max Dilger und sein Team gut im Zeitplan. Die vier Speedwaybikes sind schon fast startbereit.

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Bloody-Harry Sponsor von Max Dilger Racing

Für die Langbahnbikes fehlen noch ein paar speziell angefertigte Teile, die aber in den nächsten Tagen ankommen werden. So sollte dem baldigen Einsatz nichts mehr im Wege stehen.
Die körperliche Fitness von Max ist wieder Wettkampf tauglich. Nach der Zwangspause durch die Knie OP hat er mittlerweile wieder seine alte Form erreicht. Ein Dank geht hier an das Top-Life in Berghaupten, die mit ihrem Therapie und Rehaprogramm maßgeblich an der Rehabilitation und Saisonvorbereitung beteiligt sind. Um eine erneute Verletzung des Knies zu vermeiden wird in Zusammenarbeit mit Ortema die bisherige Orthese nochmals überarbeitet. Ziel ist es somit das Knie im Falle eines erneuten Sturzes noch besser zu stützen und zu stabilisieren.
Die ersten Planungen haben auch bereits begonnen. Sicher ist, dass Max Dilger mit den Wölfen aus Wittstock in der polnischen Liga und mit den Black Forrest Eagles im Team Cup an das Startband rollen wird.
Auf der Langbahn hofft er natürlich auf viele Rennen und Veranstaltungen. Der Fokus liegt jedoch auf der Langbahn WM, für die er sich mit einer guten Leistung in der vergangenen Saison qualifiziert hat. Max ist guter Dinge, dass alle fünf geplanten Grandprixrennen auch durchgeführt werden können. Das Ziel ist eine Top Platzierung einzufahren um auch für 2022 die direkte WM Qualifikation zu schaffen.
Aktuell gibt es leider noch keinen festen Termin für einen Trainingsstart. Normalweise findet dieses bereits Ende Februar bzw. Anfang März statt. Max Dilger und das Team können es kaum erwarten bis es endlich los geht. Auch wenn sie sich noch etwas in Geduld üben müssen, ist die Vorfreude auf die ersten Runden auf der Bahn groß.
Zuletzt gibt es noch positive Nachrichten. Mit Bloody Harry ist es Max gelungen einen neuen Partner für das Team zu gewinnen. Dahinter steckt ein veganer Energydrink Made in Germany. Bloody Harry ist ein sehr cooles Brand und wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen mit Firmensitz in Lahr.

Vorbereitungen Saison 2021

November 2020

Die ersten Vorbereitungen für die neue Saison 2021 haben begonnen und die Vertragsverhandlungen sind am Laufen.
Die Termine für den Langbahn Grand Prix in dem Max Dilger fest nominiert ist, stehen bereits fest.

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Vorbereitungen Rennsaison 2021

Fünf Veranstaltungen sind bereits im Terminkalender, davon sollen zwei in Deutschland stattfinden, zweimal wird es nach Frankreich gehen und einmal nach Polen. Max Dilger hat sich für diese Veranstaltungen einiges vorgenommen und möchte möglichst weit nach vorne kommen. Dazu würde er sich auch wieder einige offene Langbahnrennen wünschen, die er in der vergangenen Saison vermisst hat.
Auch in Sachen Speedway ist schon Bewegung in die Planung gekommen. Nach dem Wittstock bereits in diesem Jahr als deutsches Team in der polnischen Liga unterwegs war, wollen sie auch 2021 mit am Start sein. In Polen konnten in der vergangenen Saison ab Mitte des Jahres der Ligabetrieb durchgeführt werden und somit erhielten die Fahrer die Möglichkeit Rennen zu bestreiten. Mit Wittstock wird auch Landshut diesen Weg in der kommenden Saison einschlagen und somit sind gleich zwei deutsche Teams in Polen vertreten. Was sicherlich auch die polnische Liga um ein vielfaches bereichert. Fest steht bereits das Max Dilger für die Wölfe aus Wittstock auf Punkte jagd gehen wird. „Da ich bereits mehrfach in der polnischen Liga unterwegs war, kenne ich auch die Bahnen in Polen und kann so meine Erfahrungen einbringen und hoffentlich viele Punkte sammeln. Es ist ein interessantes Projekt das Wittstock schon in diesem Jahr auf die Beine gestellt hat und es freut mich einen deutschen Club in Polen vertreten zu dürfen", so Max.
Die Planungen für Veranstaltungen in Deutschland und andere Ligen stehen noch aus und somit ist auch aktuell unklar in welchen Ligen und an welchen Veranstaltungen wir 2021 noch teilnehmen werden.
Die Vorbereitungen für den Aufbau der komplett zerlegten Bikes hat auch schon begonnen. Das Team möchte rechtzeitig vorbereitet sein, wenn es heißt die neue Saison kann starten. Körperlich gibt es für Max Dilger noch etwas aufzuholen, denn durch die Knie OP musste er etwas pausieren, doch er ist auf dem besten Weg wieder zu gewohnter Form zu finden.

Danke für Eure Genesungswünsche

November 2020

Ich habe meine OP gut überstanden und befinde mich auf dem Weg der Besserung. Es steht mir nun ein langer Weg bevor, bis der Heilungsprozess meines Fußes abgeschlossen ist. Alles braucht seine Zeit.

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Max Dilger Verletzung Knie

Doch ich bin sehr guter Dinge das ich mich bald wieder auf das Bike schwingen kann und in Richtung neue Saison 2021 düsen kann. Ich möchte mich bei jedem von Euch herzlichst für die ganzen Genesungswünsche bedanken. Die mentale Stärke von jedem einzelnen von Euch gibt mir zusätzliche Kraft in dieser Zeit. Ich bin voller Energie die Reha sobald wie möglich anzugehen und zu meiner alten Form zurückzukehren.

Max Dilger Racing

Deutschland

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